Ein Duo an der Spitze

Veröffentlicht am 02.11.2019 in Pressemitteilungen

(Wendlingen, 24. Oktober 2019) – Für Ihre Jahreshauptversammlung zog es die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten des Kreisverbands Esslingen wie auch im vergangenen Jahr in die Räumlichkeiten des Kreisjugendrings nach Wendlingen. In großer Runde wurde über das vergangene Arbeitsjahr diskutiert sowie der Grundstein für ein erfolgreiches Arbeitsjahr 2020 gelegt.

 

Nach dem Rechenschaftsbericht des scheidenden Vorstands sowie den Berichten aus den regionalen Arbeitsgemeinschaften – der Juso Regio AG Nürtingen-Filder und der Juso AG Esslingen – wurde der bisherige Vorsitzende Sven Dietrich nach zwei Jahren verabschiedet. Um die Nachfolge bewarb sich Selin Dervis (Esslingen a.N.) zusammen mit Daniel Krusic (Leinfelden-Echterdingen) als Tandem. Mit zahlreichen Kreis-Jusos hatten die beiden Kandidierenden bei insgesamt fünf Terminen ihrer „Come Together-Tour“ neben einer überarbeiteten Satzung auch Wünsche und Anregungen für ihr Arbeitsprogramm zusammengetragen. Dies honorierten die anwesenden Jusos und sprachen ihnen einstimmig das Vertrauen für das kommende Arbeitsjahr aus. Den Schwerpunkt will das Team auf die Themen Mobilität, Nachhaltigkeit, Kinderarmut und Digitalisierung legen. Zudem soll ausgehend von der Doppelspitze der Zusammenhalt auf Kreisebene gestärkt werden. Unterstützt werden sie von Martin Medla (Nürtingen) als stellvertretenden Vorsitzenden und Pascal Matuschek (Esslingen a.N.) als Schriftführer. Sven Dietrich (Ostfildern) bleibt als Beisitzer Teil des Vorstands. Weitere Beisitzende sind Selina Acartürk, Fabian Engelbrecht, Majlinda Hasanai, Michael Krautheim, Philipp Ludwig, Lisa Staubinger, Andrea Vöhringer und Pia Wolfram.

Für das anstehende Arbeitsjahr hat sich der neue Kreisvorstand die stärkere Vernetzung mit Verbänden der Region als Aufgabe gesetzt und will durch ein breites Angebot an sozialen und politischen Veranstaltungen die politische Jugendarbeit im Kreis beleben. Zentrales Thema ist der Umwelt- und Klimaschutz sowie dessen Vereinbarkeit mit sozialer Gerechtigkeit.